Uns liegt die Entwicklung und Förderung unserer Schülerinnen und Schüler am Herzen.
 

KURZPORTRÄT

Die Oberstufenschule Hinterkappelen wurde 1974 als Sekundarschule gegründet. 1996 ist mit dem Schulmodellwechsel von 5/4 zu 6/3 die heutige Oberstufenschule entstanden. Wir unterrichten unsere Schülerinnen und Schüler nach dem kantonalen Modell 3b: Sekundar- und Realschülerinnen und -schüler sind in zwei oder drei Stammklassen pro Jahrgang eingeteilt und besuchen Deutsch, Französisch und Mathematik in Niveaukursen.

Die Schule umfasst rund 145 Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klasse (Zyklus 3) aus den Ortschaften Hinterkappelen, Wohlen, Murzelen/Innerberg und Matzwil, welche von 25 Lehrpersonen in 8 Klassen unterrichtet werden. Unsere Schule vermittelt Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen gemäss Lehrplan 21.

Wir sind Partnerschule der PHBern und übernehmen Verantwortung für die praktische Ausbildung angehender Lehrpersonen.


SCHULLEITBILD 

  • An unserer Schule haben alle ein Recht auf Wertschätzung.
  • Wir fördern Selbstvertrauen, Selbstständigkeit und soziale Verantwortung.
  • Wir erwarten und pflegen einen respektvollen Umgang.
  • Wir lassen unsere Stärken in den Schulalltag einfliessen.
  • Wir unterstützen die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess.
  • Wir verlangen Einsatz und Leistung.
  • Wir begleiten die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Ausbildungsentscheid.
  • Wir üben verantwortungsvolles Handeln.
  • Wir thematisieren Entwicklungen in der Gesellschaft.
  • Wir überprüfen regelmässig die pädagogische Richtung unserer Schule.
  • Wir legen Wert auf gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Jugendlichen und Schule.
  • Unsere Schule ist Lebensraum - wir tragen Verantwortung für die Mitmenschen, die Umwelt und uns.

 Unsere Stärken

  • Gutes Bildungsangebot für berufliche und schulische Anschlüsse nach dem neunten Schuljahr.
  • Abwechslungsreiche Aktivitäten und Projekte rund um den Schulbetrieb. 
  • Alle Schülerinnen und Schüler besuchen in den drei Oberstufenjahren drei Sportlager und zwei Landschulwochen.
  • Attraktives Fakulativangebot zur Auswahl.
  • Tagesschule mit Mittagsangebot und Nachmittagsmodulen mit integrierter Aufgabenunterstützung.
  • Ausserordentliches Elterngesprächsangebot zur Entwicklung und zum Lernstand.
  • Integration von fremdsprachigen Jugendlichen aus anderen Kulturen.

“Mit der Faust im Sack hat man die Hand nicht frei zum Arbeiten.”

Verschiedene Ansprechwege - welcher ist der Richtige?


KOMMUNIKATION

Es gibt im Schulalltag Situationen und Schwierigkeiten, die besprochen werden müssen. Wir haben dafür Kommunikationswege festgehalten:

  1. Zuerst wird bei einem auftretenden Problem das Gespräch mit der zuständigen oder betroffenen Lehrperson geführt.
  2. Die Klassenlehrperson hilft bei Problemen mit anderen Lehrpersonen.
  3. Die Schulleitung vermittelt, wenn die Klassenlehrperson nicht weiterhelfen kann.
  4. Beschwerden gegenüber Entscheiden und Verfügungen der Schulleitung oder der Bildungskommission können beim Schulinspektor eingereicht werden.

Daneben besteht jederzeit die Möglichkeit sich bei der Schulsozialarbeit beraten zu lassen.

HEILPÄDAGOGIK

Jugendliche mit Lernproblemen werden von unseren Heilpädagoginnen und -pädagogen unterstützt, entweder mit integrierter Förderung im Klassenverband oder auf Antrag der Erziehungsberatung mit Einzelunterricht.

Jugendliche können ohne Einwilligung der Eltern bis zu drei vertrauliche Beratungsgespräche führen.

JUGENDLICHE

Schülerinnen und Schüler können mit allen Lehrpersonen, der Heilpädagogin oder der Schulsozialarbeit ein Gespräch einfordern.

Merhmals pro Quartal kommt der Berufsberater zu uns in die Schule. Die Termine sind auf der Schulwebsite aufgeschaltet. Die Gesprächsanmeldung muss ca. eine Woche im Voraus erfolgen.

SCHULSOZIALARBEIT

Schulsozialarbeit ist eine Dienstleistung der Gemeinde Wohlen und bearbeitet gemeinsam mit allen Beteiligten schwierige Lebens- und Schulsituationen, in denen sich Kinder und Jugendliche befinden können. Ziel ist es, individuelle Unterstützungsmöglichkeiten zu bieten, um den Kindern den Umgang mit belastenden Herausforderungen und Problemen in der Freizeit oder im Schulalltag zu erleichtern.

Die Schulsozialarbeit bietet Eltern und Jugendlichen Beratung und Unterstützung in schwierigen Situationen und bei Konflikten in der Schule, zu Hause oder in der Freizeit. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. 

Jugendliche können ohne Einwilligung der Eltern bis zu drei vertrauliche Beratungsgespräche führen.

JUGENDARBEIT

Die Jugendarbeit Wohlen bieten eine weitere Anlaufstelle an, insbesondere auch, wenn es um Freizeitaktivitäten geht.

ELTERN

Wir führen Elterngespräche durch, um die Entwicklung und den aktuellen Leistungsstand der Jugendlichen zu besprechen. Mit der Umstellung auf den Lehrplan 21 haben wir für das Schuljahr 2018/19 das Vorgehen geändert: Die Beurteilung nach Lehrplan 21 gibt sog. Standortgespräche vor, zu denen die Klassenlehrpersonen rechtzeitig einladen. Die Jugendlichen nehmen in der Regel an diesen Gesprächen teil.

Je nach Bedarf finden pro Schuljahr ein bis zwei Elternabende statt. Daneben organisieren wir Informations-Veranstaltungen beispielsweise zu den Mittelschulen, dem gymnasialen Übertrittsverfahren oder in Zusammenarbeit mit dem Berufsinformationszentrum BIZ.

ELTERNRAT

Die Eltern jeder Klasse wählen aus ihrer Mitte eine ehrenamtliche Elternvertretung für den Elternrat der Schule. Die Mitarbeit im Elternrat stützt sich auf die ‚Verordnung zur Elternmitarbeit’ der Gemeinde Wohlen. In Zusammenarbeit mit der Schulleitung koordinieren die Elternräte die Elternarbeit der Schule.

Es ist Ziel der Elternmitarbeit, den offenen Dialog aller an der Schule Beteiligten zu fördern. Eltern und Schulleitung arbeiten zum Wohl der Schülerinnen und Schüler partnerschaftlich zusammen. 

Der Elternrat unterstützt die Schule bei Aktivitäten, Projekten und Elternabenden. Er kann in Absprache mit der Schulleitung Elternveranstaltungen zu aktuellen Themen oder Erziehungsfragen durchführen.